Unternehmensprofil
RadComm Systems entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit technologisch fortschrittliche Strahlungsdetektionssysteme. Unsere hochspezialisierten Systeme erkennen, messen und identifizieren radioaktive Quellen, um radiologische Zwischenfälle und potenzielle Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt zu verhindern. Sie finden Anwendung in Industrie, Zivilschutz und Behörden.
Seit 1992 und mit über 7.000 erfolgreichen Installationen in mehr als 70 Ländern hat sich RadComm als unbestrittener Technologieführer in der Stahl- und Schrottmetallindustrie etabliert. Als nach ISO 9001:2015 zertifiziertes Unternehmen ist RadComm stolz auf seine Qualitätsprodukte, die nicht nur die Industriestandards übertreffen, sondern auch die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen jedes Kunden erfüllen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung innovativer, zukunftsweisender Lösungen zur Strahlungsdetektion, unterstützt von einem erfahrenen technischen Team.
RadComm bietet ein umfassendes Sortiment an tragbaren Detektionssystemen für Fahrzeuge/Portale, Materialhandhabung, Laborgeräte und Handgeräte in den Bereichen Stahl, Schrottmetall, Abfallwirtschaft, Nukleartechnik, Innere Sicherheit, Abbruch und Rückbau sowie Recycling. Dank eines globalen Netzwerks autorisierter Vertriebspartner bietet RadComm erstklassige Strahlungsdetektionslösungen für jede Anwendung und jeden Standort.

Unsere Geschichte
RadComm bietet ein komplettes Sortiment an Fahrzeug-/Portal-, Materialhandhabungs-, Laborinstrumenten- und tragbaren Handdetektionssystemen für Anwendungen in den Bereichen Stahl, Schrottmetall, Abfall, Nukleartechnik, Innere Sicherheit, Abbruch und Rückbau sowie Recycling.
Die Marke RadComm steht für über 25 Jahre bewährte Leistung und Kundenbetreuung mit über 7.000 Installationen in über 70 Ländern weltweit. RadComm betreut und wartet seine Kunden durch einen eigenen Vertrieb und ein Netzwerk von über 30 autorisierten Partnern weltweit.
RadComms marktorientierter Ansatz zeigt sich am besten in der Entwicklung des revolutionären Cricket Grapple, dem weltweit ersten kontinuierlich überwachenden, greifermontierten Strahlungsdetektionssystem. Da die meisten Strahlungsdetektionssysteme lediglich eine Bereichsüberwachung aus großer Entfernung ermöglichen, entwickelte RadComm ein innovatives Verfahren, das Scans aus nächster Nähe vor dem Beladen von Schrottbehältern, Schreddern oder Großfahrzeugen ermöglicht, ohne laufende Produktionsprozesse zu unterbrechen.
RadComm ist auch führend in der Softwareentwicklung. Die Überwachungssoftware von RadComm ermöglicht Strahlenschutzbeauftragten die Überwachung mehrerer Systeme in einer Anlage über eine einzige Benutzeroberfläche. Dies vereinfacht die Verwaltung verschiedener Strahlungsdetektionssysteme in großen und komplexen Kundenanlagen. Das Überwachungspanel unterstützt den Fernzugriff auf jedes einzelne System für Wartungsarbeiten und Änderungen, ermöglicht Echtzeitzugriff und -überwachung, empfängt Warnmeldungen von jedem System und versetzt Strahlenschutzbeauftragte in die Lage, die kontinuierliche Integrität ihrer Strahlungsdetektionsprozesse in ihren Anlagen sicherzustellen.
RadComm hat sich der Sicherheit, Qualität und dem Erfolg seiner Kunden und Partner verschrieben. Wir streben eine führende Rolle in unserer Branche an, indem wir unsere Ressourcen und Prozesse nutzen, um ein erstklassiges Produkt herzustellen, das die Anforderungen unserer Kunden an Qualität, Kosten und Lieferzeit übertrifft. Wir garantieren Ihnen die beste Lösung für Ihre Anwendung.
Die Technologie
RadComm verwendet Komponenten in Laborqualität, wie z. B. hochwertiges PVT und Komponenten mit rauscharmer Technologie, um zuverlässige und robuste Detektoren der neuesten Generation für jede anspruchsvolle Umgebung zu bieten. Das RC4138-LKW-System von RadComm bietet mit 173 cm vertikaler und 79 cm breiter Abdeckung die derzeit größte verfügbare Abdeckung und gewährleistet so eine optimale Überwachung von oben bis unten ohne Einbußen bei der Verweildauer. Auch das Greifersystem Cricket ist in vier Detektorgrößen erhältlich und passt auf die meisten in der Stahlindustrie gängigen Greifer. Alle Förderband- und Ladungsbehälterdetektoren von RadComm werden individuell an die jeweiligen Kundenanforderungen angepasst.
Höchste Detektionswahrscheinlichkeit und minimale Fehlalarme:
Die Ingenieure von RadComm haben eine firmeneigene Technologie entwickelt, die nicht nur die Impulszählraten des PVT-Szintillators erfasst, sondern jeden Impuls einer speziellen Charakterisierungsanalyse unterzieht. Der entscheidende Vorteil dieser Charakterisierung liegt in der Gewissheit, dass bestimmte Isotope vorhersagbare Ergebnisse liefern. Die Charakterisierung dient dazu, größere Schwankungen aufgrund unterschiedlicher Dichten in Schrottladungen sowie atmosphärische Veränderungen, die die Messung beeinflussen könnten, zu eliminieren. Dieses Verfahren ähnelt dem der Gammaspektroskopie mit Natriumiodid-Szintillator. Die Charakterisierung ist eine Signalverarbeitungstechnik, die auf die Echtzeit-Systemrauschunterdrückung, die Korrektur von Umgebungsstrahlungsschwankungen und die Einhaltung äußerst präziser Alarmschwellenwerte abzielt. Dies führt zu einer höheren Strahlungsdetektionsempfindlichkeit und minimalen Fehlalarmen.
Reduzierung von elektronischem „Rauschen“
Die elektronische Eingangsschaltung von RadComm wurde auf ein absolutes Minimum beschränkt, wodurch die Einbringung von elektrischem Rauschen in das System deutlich verringert wird.
Jeder Impuls wird analysiert.
Die zweite Stufe der RadComm-Elektronik nutzt eine fortschrittliche Signalunterscheidung mit einem Nullpegeldiskriminator. Das bedeutet, dass jeder Impuls analysiert wird. Diese Signale werden von elektronischem Rauschen und damit verbundenen zufälligen Schwankungen bereinigt und für die dritte Stufe aufbereitet.
Unterscheidung von Zufallsereignissen und Koinzidenzereignissen:
In Stufe drei werden Hardware- und Software-Pulsdiskriminierungsverfahren eingesetzt, um Zufallsereignisse von Koinzidenzereignissen in den vom Szintillator empfangenen Pulsen zu unterscheiden. Anschließend werden die Pulse mithilfe von Charakterisierungshardware und -software weiterverarbeitet.
Hintergrundkorrektur:
In der abschließenden Charakterisierungsphase werden die vom Szintillationsmaterial erzeugten Impulse und die Umgebungsstrahlung kontinuierlich analysiert, um eine Referenzcharakterisierung zu erstellen. Die Hintergrundkorrektur erfolgt automatisch in jeder Messperiode. Dieses Verfahren ist besonders wichtig bei hoher Umgebungsstrahlung, starken atmosphärischen Schwankungen und schwankender Dichte des Inhalts eines Transportcontainers. Dadurch können extrem niedrige Alarmschwellenwerte festgelegt und die Auswirkungen von Fehlalarmen minimiert werden.





